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Bei der Charaktererstellung muss man erstmal zwischen fünf Klassen
wählen:
Jede Klasse
hat einzigartige Attacken und eine unterschiedliche Verteilung der
sechs Attribute:
Außerdem kann man freiwillig ein kleines Tutorial
machen. Das Tutorial erklärt einem alle Grundlagen wie Bewegen, Kampf
und unterstützende Kreaturen, ein Feature welches noch nicht wirklich
funktioniert. Alle Klassen können zwischen Nah- und Fernkampf wechseln.
Durch das unterschiedliche Drücken der rechten und linken Maustaste
können die Spieler unterschiedliche Attacken ausführen. Insgesamt
verfügt Rakion über sechs Spielmodi:
Rakion hat vielleicht unterschiedliche Spielmodi, aber die können nicht über die großen Probleme von Rakion hinweg täuschen. Das erste Problem ist, das Spiel ist sehr instabil. Es hat mehrere versuche gebraucht, um das Spiel zu starten und es stürzt auch oft ohne Vorwarnung ab. Nachdem man es geschafft hat, das Spiel zu betreten, wird man von massiven Lags geplagt. Der Rakion Client sorgt für eine P2P Verbindung, sobald man einen Raum betritt, wenn also einer einen hohen Ping hat, haben alle einen hohen Ping. Es gibt zwar ein System, das Spieler kickt, die einen hohen Ping haben, allerdings funktioniert es nicht wirklich. Ich wurde sicherlich aus der Hälfte aller Spiele automatisch raus geschmissen, weil ein anderer gelagt hat. Jeder kann Rakion spielen und es gibt auch für jede Region einen eigenen Server, allerdings ist der amerikanische am besten besucht. Deshalb betreten oft auch Spieler aus anderen Regionen diesen Server und sorgen so für die Verbindungsprobleme.
Ich würde gerne noch mehr über Rakion schreiben, aber nach mehreren Stunden mit dem Spiel, konnte ich gerade mal zwei grausame Runden in einer lagweiligen Eishöle spielen. Rakion könnte sicher gut als LAN Spiel funktionieren, da müssten sich die Entwickler nochmal Gedanken drüber machen.